Sri Lanka ist das ganze Jahr von der Sonne verwöhnt und daher immer über eine Reise wert. Das verdankt die Insel vor allem ihrer Nähe zum Äquator und ihrer Lage in den tropischen Breiten. Wann jedoch die beste Reise- und Badezeit ist, hängt stark von der Region ab. Für den Süden und die Westküste herrscht von Dezember bis April das beste Wetter mit bis zu 10 Sonnenstunden am Tag und wenig Regenschauern. An der Ostküste ist es genau entgegen gesetzt. Diese Region wird zwischen April bis September von der Sonne verwöhnt und ist in diesem Zeitraum sehr trocken. Und auch das Meer ist mit durchschnittlich 25 Grad Celsius das ganze Jahr über wunderbar warm.

Obwohl Indien nicht weit entfernt ist, haben die Regenzeiten auf der Insel nichts mit dem indischen Monsun gemeinsam. Meist ereignen sich am Morgen oder später Nachmittag kurze, aber heftige Schauer. Diese rauschenden Regengüsse sind jedoch ebenso schnell vorbei, wie sie kommen, und man kann bis zu 6 Sonnenstunden am Tag genießen. Die Regenzeit muss also kein Hindernis bei der Reise sein. Tropisch-warm bleibt es in jedem Fall. Ein Beispiel: Die durchschnittliche Jahrestemperatur in der Hauptstadt Colombo liegt bei etwa 28 Grad.

Nur im Hochland im Herzen der Insel können niedrigere Temperaturen herrschen. So kann es zwischen Dezember und Februar nachts manchmal bis 10 Grad Celsius kalt werden. Grund dafür ist die eher isolierte Lage vieler Täler in mitten der hohen Berge. Wenn du in dieser Zeit ins Hochland fährst, solltest du also auch warme Kleidung einpacken. Ansonsten können es auch in den Bergen tagsüber an die 30 Grad warm werden.